Linksdruck,
um was geht es?
Während die Welt dem Abgrund immer näher
kommt, stellt sich für viele immer noch die Frage, wie die
Welt gelenkt werden solle, eher links oder eher rechts.
Da stellt sich natürlich die Frage, was ist
eigentlich links und was ist rechts? Frägt man das, sind die
Antworten meist sehr unterschiedlich, was letztlich absolut perinlich
ist, bedenkt man wie oft Politiker vor dem einen oder anderen (vor
allem Extrem) warnen.
Wenn es hier nun also hauptsächlich um den
Linksdruck geht, also der Kraft, die in der
Politik die Tagesgeschäfte 'links lenken' sollen, mit was hat
man es dann erst mal zun tun?
Zuerst einmal mit einer, bzw. mehrerer Ideologien,
die sich nicht selten auch gegenseitig bekämpfen, was typisch
für die Meinungen sind, die immer weiter aus der Mitte des
Spektrums herausragen.
Es geht aber auch um die Menschen, die zu allermeist in dem Festen
Gklauben, etwas gutes und richtiges zu tun, politische tagesgeschäfte
rot färben, um der Kraft eine Farbe zu geben, was natürlich
erst mal quatsch zu sein scheint, aber es leichter macht auf das
aufmerksam zu machen, um was es geht:
Um Kosmetik.
Kosmetik ist bekanntlich dafür da, aus etwas
gewöhnlichem bis banalem etwas tolles zu machen. Ideologien
sind insofern oft Geisteskosmetik, die dem Nutzer nicht selten auch
vorgaukeln, dass er etwas besseres sei, nur weil er jene Art und
Weise des Denkens nutze.
Letztlich geht es beim Denken auch nur um Abstrahieren, und dann
darum,d as Abstrakte in Modellen zu fassen/ gießen, damit
es der Empfänger auch verstehen kann.
Je nach dem, wie viel beim Abstrahieren weggelassen
wird, wird das Modell stärker oder schwächer, je nachdem,
wie man es nutzt.
Zweifellos wäre es aber falsch zu sagen: "Ja
wenn links und rechts eh nur kosmetische Aspekte sind, dann braucht
man sich ja nicht mehr um jene tendenzen mehr kümmern!".
Dies ist deswegen falsch, bzw. kann falsch sein,
weil schon geschrieben wurde, dass die Kosmetik, die Modelle auch
eine drogenartigen Einfluss haben, und durch die Abstraktion, dem
Weglassen auch eine Manipulation einhergehen kann, sofern sie nicht
im Sinne des Ganzen ist, bzw. sofern kein Schaden davon ausgehen
kann.
Doch ist eine von linken und rechten 'Kosmetiktendenzen'
befreite Politik überhaupt möglich? Ein wenig wäre
es wie in einer Monarchie, bei der der König alle Tendenzen
bestmöglich einfließen lässt, ohne dass hierfür
sich in Parlamenten sogenannte Volksvertreter Schaugefechte liefern.
Doch wo bleibt dann die Kontrolle? Also doch ein
Parlament mit einfließen lassen, damit sich auch dort die
Leute provilieren können (zum Wohle des Volkes)?
Um zum Thema zurückzukommen:
So lange Teilen & Herrschen das Grundprinzip politischen handels
ist, werden Linke und Rechte, Arme und Reiche nie mals konstruktiv
voran kommen, weil es dem Vorankommen widersprechen würde,
ähnlich bei einer Baterie, die dann keine Kraft mehr hat, wenn
die Spannung zu ende ist.
Insofern kann und muss es das Ziel eines jeden sein,
sich über die reine Klientelpolitik hinwegzusetzen, die eben
oft so oder so gefärbt ist, um die eigentlichen Absichten zu
verschleiern. Statt dessen ist es das Ziel eines jeden, der das
Ganze in Vollendung sehen will, nicht kosmetische Tendenzen zu forzieren,
sondern das zu tun, was im Interesse des Ganzen ist.
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